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22./23.10.2008 - Letzte Aktualisierung: 23.10.2008 DHB-Pokal

DHB-Pokal: THW nach klarem Sieg gegen Stralsund in der nächsten Runde

DHB-Pokal, 3. Runde: 22.10.2008, Mi., 19.30: THW Kiel - Stralsunder HV: 38:25 (15:10)
Update #4 KN-Spielbericht, Fotos, Stimmen und Spielbericht ergänzt ...

Überragend: Andreas Palicka parierte 20 Bälle.
Klicken Sie zum Vergrößern! Überragend: Andreas Palicka parierte 20 Bälle.
Der THW Kiel hat die Hürde Stralsund in der 3. Runde des DHB-Pokals nach anfänglichen Schwierigkeiten letztlich klar und souverän übersprungen. Am Mittwoch Abend gewannen die Kieler vor 5.500 Zuschauern in der Sparkassen-Arena klar mit 38:25 (15:10) gegen den Bundesliga-Konkurrenten. Garant des Sieges war vor allem Andreas Palicka, der allein 14 seiner insgesamt 20 Paraden in der ersten Halbzeit zeigte. Ebenfalls in einer tollen Form: Der erfolgreichste THW-Torschütze Filip Jicha, der elfmal treffen konnte.
Nur drei Tage nach dem grandiosen Auswärtserfolg beim FC Barcelona und der schweren Verletzung von Börge Lund setzte THW-Trainer Alfred Gislason seine Mannen auf Schonzeit. So begannen die Zebras in der Abwehr zwar mit Ahlm und Jicha im Mittelblock, dahinter hütete allerdings Andreas Palicka das Tor. Ebenfalls von Beginn an auf der Platte: Igor Anic, der sich zunächst in der Offensive mit Kim Andersson abwechselte. Auf Linksaußen begann Henrik Lundström, auf Rechtsaußen verschaffte Christian Zeitz dem Vielspieler Vid Kavticnik Erholung, während Nikola Karabatic zunächst die Spielmacherrolle übernahm. Die im Vergleich zum Barcelona-Spiel gehörig durcheinandergewirbelte Zebra-Herde startete trotzdem furios in die Partie: 3:0 hieß es nach drei Minuten - und der von allen erwartete Spielverlauf gegen ersatzgeschwächte Stralsunder schien seinen Gang zu gehen.

Treffsicher: Filip Jicha war kaum zu bremsen und erzielte elf Tore.
Klicken Sie zum Vergrößern! Treffsicher: Filip Jicha war kaum zu bremsen und erzielte elf Tore.
Als Jicha wenig später eine Schnelle Mitte mit 113 km/h zum 7:4 abschloss, schien eine Vorentscheidung nur noch eine Frage der Zeit. Doch falsch gedacht: Fortan zogen die Zebras ordentlich am Fahrkartenschalter, versiebten im Angriff nicht nur Siebenmeter, sondern auch etliche freie Bälle, mehrere Tempogegenstöße und leisteten sich zudem einige Abspielfehler. Stralsund bedankte sich für die Einladung, den zuvor kaum bewzingbaren Andreas Palicka ein ums andere Mal zu bezwingen. Der quirlige Bruna bediente Chantziaras mit einem Pass durch die Beine, traf dann selbst, ehe Nincevic und Berka per Tempogegenstoß erfolgreich waren: Urplötzlich waren die Sundstädter beim 7:7 wieder im Spiel, nutzten die Kieler Unsicherheiten in der Abwehr bis zum 10:10 durch drei verwandelte Siebenmeter weiter konsequent aus. Zu diesem Zeitpunkt schon nicht mehr dabei: Kim Andersson, der bei einem Angriff umknickte und zur Sicherheit fortan die Bank hütete. Dort nahm er direkt neben Karabatic Platz, der nach elf Minuten bereits Stefan Lövgren den Regie-Taktstock wieder in die Hand gegeben hatte.

Doch alles nützte nichts - Stralsund roch ein wenig an der Sensation. Dass diese Phase kurz gehalten werden konnte, lag vor allem am Tausendsassa Palicka: Bis zur Halbzeit nagelte er seinen Kasten zu, ließ sieben Minuten lang keinen Ball mehr passieren. Igor Anic, Lundström, Lövgren und Kavticnik mit einem feinen Heber ließen hingegen noch insgesamt fünf Treffer folgen - 15:10 nach dreißig Minuten, die Verhältnisse waren wieder zurecht gerückt.

Entspannt: SHV-Torhüter Igor Levshin freut sich über die Tipps von THW-Maskottchen Hein Daddel.
Klicken Sie zum Vergrößern! Entspannt: SHV-Torhüter Igor Levshin freut sich über die Tipps von THW-Maskottchen Hein Daddel.
Nach dem Wiederanpfiff benötigten die Zebras indes nur zehn Minuten, um den Gast, der sein eigentliches heimrecht für dieses Spiel an den THW abgetreten hatte, endgültig auf die Verliererstraße zu schicken. Palicka ließ lediglich zwei weitere Siebenmeter passieren, ehe er in der 41. Minute dem Torwart der zweiten Mannschaft, lorian Hossner, Platz machte. Seine überragende Bilanz zu diesem Zeitpunkt: Nur zwei Gegentore in 18 Minuten, das letzte Feldtor hatte er in der 15. Minute und damit 26 Minuten vor seiner Auswechslung kassiert - eine überragende Leistung, die mit dem Prädikat "Weltklasse" wohl am ehesten zu beschreiben war. Seine Kollegen ließen ihn nicht im Regen stehen, hatten die ersten zehn Minuten der zweiten Hälfte genutzt, um mit kompromisslos abgeschlossenen Tempogegenstößen, einem rekordverdächtigen 126-km/h-Hammer von Christian Zeitz und weiteren blitzsauberen Treffern von Jicha auf 22:12 davon zu ziehen - ein Klassenunterschied schien urplötzlich in der zweiten Hälfte zwischen beiden Bundesliga-Teams zu herrschen. nach Belieben kombinierten die Zebras, trafen sogar in Unterzahl dreimal - Dominik Klein trug sich gar als Rechtsaußen in die Torschützenliste ein - Stralsund wurde zum Spielball der Kieler, die trotz ungewohnter Formation tolle Spielzüge zeigten. So, als Anic einen Zeitz'-Lattenkracher im Sprung zum 29:16 verwertete, so der feine Dreher von Jicha, so der unbedrängte Lövgren-Lauf durch eine staunende SHV-Abwehr - die Partie war längst entschieden, die Zuschauer feierten ihren THW mit der Welle und der "Schwarz und Weiß"-Hymne.

Igor Anic erzielte sechs Tore.
Klicken Sie zum Vergrößern! Igor Anic erzielte sechs Tore.
Stralsund hingegen nutzte die sich nun bietenden Lücken in der Kieler Verteidigung, um das Ergebnis in Grenzen zu halten. Auffällig: Chantziaras mit sechs Toren in der zweiten Halbzeit - einziger Akteur, der neben Bruna im Rückraum in der Lage war, die Zebras unter Druck zu setzen. Denen war letztlich der verschlafene Start egal, sie beendeten das muntere Scheibenschießen der zweiten Halbzeit mit einem feinen Kempa-Trick über den auf Rechtsaußen stehenden Lundström, schnauften durch und begaben sich tapfer in die dritte Halbzeit: Hunderte Autogramme wollten noch auf T-Shirts, Postern, Hallenheften und Bällen verewigt werden. Eine riesige Traube zumeist junger THW-Fans scharrte sich um die Zebras, die eifrig für strahlende Gesichter bei den kleinen Fans sorgten. Und so wurde das DHB-Pokalspiel neben dem Einzug in die nächste Runde auch zu einem kleinen Dankeschön für die Kieler Fans - genauso, wie es geplant war.

SHV-Rechtsaußen Nikolaos Samaras überwindet Florian Hossner im THW-Tor.
Klicken Sie zum Vergrößern! SHV-Rechtsaußen Nikolaos Samaras überwindet Florian Hossner im THW-Tor.
Eine lange Pause können sich die Kieler aber nicht gönnen, müssen sie am kommenden Samstag doch bereits wieder die Trikots überstreifen. Die Fahrt geht nach Neubrandenburg, wo auch in der TOYOTA Handball-Bundesliga der Stralsunder HV heißt. Die Stralsund-Tage haben einen erfolgreichen ersten Abschnitt erlebt - Samstag soll mit zwei Bundesligapunkten der zweite folgen. Auf geht's!

In den weiteren Partien der 3. Runde musste der SC Magdeburg durch eine Niederlage beim ASV Hamm die Segel streichen. Ebenfalls draußen ist der krisengeschüttelte TuSEM aus Essen nach einem 20:32 gegen die HSG Wetzlar. Nordhorn schaltete Dormagen aus, Flensburg siegte bei den Füchsen Berlin und die Rhein-Neckar Löwen gewannen knapp gegen MT Melsungen. Insgesamt sind nun noch neun Erstligisten im Pokal vertreten. Ausgeschieden ist hingegen der TSV Altenholz: Bei der HSG Handball Lemgo II und Weltklasse-Torhüter Martin Galia, der nach seiner langen Verletzung ein Comeback feierte, verlor der TSVA klar mit 25:34.

Alle Ergebnisse der dritten Pokalrunde finden Sie auf unserer DHB-Pokal-Seite.

(Christian Robohm)

Lesen Sie auch den ausführlichen Spielbericht der Kieler Nachrichten.

Stimmen zum Spiel:

THW-Trainer Alfred Gislason:
Das Spiel beim FC Barcelona hat mir besser gefallen (lacht). Aber wir wollten heute ein bisschen unsere Spieler schonen. Kavticnik spielt nahezu immer durch, Karabatic tut alles weh. Er hat in Barcelona bei jedem Angriff von vorn und von hinten etwas auf die Knochen bekommen. Dann ist heute auch noch Kim Andersson umgeknickt ... Bei unserem eh schon dünnen Kader war das dann eine schwierige Situation.

Trotzdem hat mir die erste Hälfte nicht gefallen. Wir haben zwar in der Deckung einigermaßen gestanden, vorne aber unzählige Fehler gemacht - das war vielleicht auch eine Einstellungssache. Man kann schon sagen, dass wir nach dem Barcelona-Spiel in der ersten Hälfte eine ordentliche Bauchlandung hingelegt haben. Hätte Andreas Palicka nicht so sensationell gehalten, wären wir wohl mit einem Rückstand in die Pause gegangen. Es ist toll zu wissen, dass man solch ein prima Torhüter-Gespann hat. Ich hoffe nur, dass Andreas bis zur WM-Pause noch durchhält. Er hat eine Verletzung am Meniskus, die auf jeden Fall operiert werden muss - nur wann ist jetzt noch die Frage. Sehr gut gespielt hat heute auch Filip Jicha, Stefan Lövgren hat das Spiel in der zweiten Hälfte, in der wir ganz anders als in den ersten zwanzig Minuten aufgetreten sind, toll gelenkt.

Bezüglich eines Ersatzes für Börge Lund gibt es ein paar Vorschläge, aber noch nichts konkretes. Wir blicken jetzt erst einmal nach vorn - und da ist das Spiel am Samstag in Neubrandenburg gegen Stralsund. Das wird eine ganz andere Partie - und nach den ersten zwanzig Minuten heute dürfte meine Mannschaft vor dem SHV gewarnt sein. Wir müssen höölisch aufpassen. Man kann sich nicht immer darauf verlassen, dass ein Torwart solch einen Weltklasse-Tag wie Andreas heute hat. Wir hoffen, alle angeschlagenen Spieler bis Samstag wieder fit zu bekommen. Vielleicht wussten meine Spieler, dass das deutlich schwerere Spiel drei Tage später ansteht und haben deshalb heute versucht, so ökonomisch wie möglich zu agieren.

Stralsunds Trainer Zdenek Vanek:
Kiel wusste zu jedem Zeitpunkt, dass es dieses Spiel nicht verlieren kann. Sie haben einfach individuell klasse Leute. Wir wollten solange wie möglich mithalten und das Kieler Tempo nicht mitgehen. Das hat zwanzig Minuten gut geklappt. Aber ich habe heute sechs junge Spieler mitgehabt, die zum ersten Mal gegen Spieler solchen Formats, die sie sonst nur aus dem Fernsehen kennen, gespielt haben. Nun gilt es für mich, gute Laune im Team zu verbreiten. Bis Samstag steht nun erst einmal ein bisschen Taktiktraining auf dem Plan. Wir werden die heutige Niederlage analysieren und schauen, wie man es besser machen kann. Die Halle wird mit über 4.000 Zuschauern am Samstag ausverkauft sein. Die Fans werden uns den Rücken stärken, zudem haben wir dann erst einmal zwei Wochen Länderspielpause. Deshalb werden meine Jungs alles geben und versuchen, den Fans einiges zu zeigen. Mal sehen, was dabei heraus kommt ...

DHB-Pokal, 3. Runde: 22.10.08, Mi., 19.30: THW Kiel - Stralsunder HV: 38:25 (15:10)

Logo THW Kiel:
Omeyer (1 Siebenmeter, 0 Paraden), Palicka (1.-41., 20 Paraden), Hossner (41.-60., 1 Parade); Andersson (1), Lundström (6), Kavticnik (2/1), Anic (6), Lövgren (6), Ahlm, Zeitz (4), Karabatic, Klein (2), Jicha (11); Trainer: Gislason
Logo Stralsunder HV:
Tsilimparis (1.-44., 6 Paraden), Herholc (n.e.), Levshin (44.-60., 2 Paraden); Bruna (3), Schmidt, Brandt, Hoffmann, Samaras (1), Hinz, Chantziaras (7/2), Berka (3), Gudz (2), Schwerin (2), Nincevic (7/3); Trainer: Vanek
Schiedsrichter:
Nils Blümel / Jörg Loppaschewski (Berlin)
Zeitstrafen:
THW: 2 (Anic (41.), Lundström (48.));
Stralsund: 4 (2x Gudz (5., 17.), Samaras (21.), Nincevic (27.))
Siebenmeter:
THW: 3/1 (Tsilimparis hält Lövgren (12.), Kavticnik überweg (20.));
Stralsund 7/5 (Palicka hält Nincevic (26.), Hinz gegen Hossner an die Latte (55.))
Spielfilm:
1. Hz.: 3:0 (3.), 3:2 (5.), 4:3, 6:3 (9.), 7:4 (10:9, 7:7 (15.), 8:8, 10:10 (23.), 15:10;
2. Hz.: 16:10, 16:11 (32.), 21:11 (39.), 23:13 (42.), 26:13 (44.), 26:15, 27:16, 30:16 (48.), 30:19 (50.), 32:20, 33:21 (53.), 35:23, 36:24, 38:25.
Zuschauer:
5500 (Sparkassen-Arena-Kiel, Kiel)
Spielgraphik:
Spielgraphik

 

Aus den Kieler Nachrichten vom 23.10.2008:

Palicka, der Impulsgeber

Torhüter half seinen "Zebras" beim 38:25 über Stralsund auf die Sprünge - THW im Pokal-Achtelfinale
Kiel - Nur noch zwei Siege bis zum Final Four in Hamburg: Meister THW Kiel gewann gestern das Spiel der dritten Runde im deutschen Handball-Pokal gegen den Bundesligakonkurrenten Stralsunder HV mit 38:25 Toren und steht bereits im Achtelfinale.

Das Los hatte dem Gast aus Mecklenburg-Vorpommern Heimrecht zugesichert. Weil das Team von Trainer Zdenek Vanek aber bereits am kommenden Sonnabend erneut Gastgeber der Kieler sein wird, tauschte der Tabellenvorletzte der Liga mit den "Zebras". Eine echte Chance hatte sich der auch finanziell klamme Aufsteiger ohnehin nicht ausgerechnet. Immerhin ging die Zuschauerrechnung auf. Rund 6000 Fans zahlten in die Pokalkasse ein, nur knapp 1000 hätten in der heimischen Vogelsanghalle Platz gefunden.

Der THW-Anhang - viele Zuschauer waren dabei, die bei Punktspielen keinen Einlass finden - staunte zu Beginn aber nicht schlecht. Einerseits über die von Hallensprecher Rolf Körting euphorisch angekündigten "Helden von Barcelona". Die waren zunächst nämlich müde. Andererseits über den couragierten Auftritt des Aufsteigers. Zwar hatten Filip Jicha, Henrik Lundström und Igor Anic den hohen Favoriten schnell 3:0 in Front geworfen, dann aber stockte der THW-Motor. Technische Fehler wechselten mit leichtfertig vergebenen Torchancen ab, die Kulisse wurde ruhig. Beim 7:7 durch Nikolaos Samaras glich Stralsund in der 15. Minute zum ersten Mal aus, über 8:8, 9:9 und 10:10 (21.) blieb der Gast auf Augenhöhe - und besaß gar mehrfach die Chance zur eigenen Führung. Aber gut für den THW, dass er mit Andreas Palicka gestern erneut einen Klasse-Torhüter zwischen den Pfosten hatte. Der junge Schwede, den Trainer Alfred Gislason für den in Barcelona "Überform" zeigenden Thierry Omeyer ins Team rotiert hatte, war in der ersten Halbzeit nahezu allein verantwortlich, dass sein Weltklasseteam an der Blamage vorbeischrammte. Die großartige Bilanz des 22-Jährigen: insgesamt hielt er 19 schwere Bälle an. Besonderer Seltenheitswert: Von der 15. bis zur 41. Minute ließ Palicka kein einziges Feldtor zu. Nur von der Siebenmeterlinie ließ sich der schwedische Nationaltorhüter bezwingen.

So zogen die "Zebras" unaufhaltsam davon und bekamen auch die eigene Fehlerquote in den Griff. Als Palicka in der 41. Minute Platz für den jungen Florian Hossner machte, war das Spiel beim 22:12 längst entschieden, die Zeit für Kabinettstückchen gekommen. Unfassbar der "Hammer" von Christian Zeitz, der Torhüter Tziimparis einen Stemmer mit fünf Metern Anlauf um die Ohren drosch. "Waffenscheinpflichtig", 126 km/h wies der Geschwindigkeitsmesser aus, Stralsunds Torhüter saß auf dem Hosenboden und staunte. Unterhaltsam auch der "schleichende" Igor Anic, der sich von der Bank hinter die Stralsunder Angreifer schmuggelte, prompt angespielt wurde und Dominik Klein zum 25:13 auf den Tempogegenstoß-Weg schickte. Den Schlusspunkt setzte schließlich Henrik Lundström mit einem Kempa-Trick zum 38:25.

"Wir hatten Probleme mit einigen angeschlagenen Spielern," erklärte Gislason den holprigen Start. Vid Kavticnik und Nikola Karabatic kamen so nur zu Kurzeinsätzen. Für Sonnabend zum Punktspiel gegen den selben Gegner hofft Kiels Trainer auf Besserung. "Das könnte schwer werden, Gummersbach hatte dort große Probleme." SHV-Coach Vanek kündigte auch größere Gegenwehr an. Gespielt wird in Neubrandenburg. "Da haben wir 4000 heißblütige Fans im Rücken", kündigte der Tscheche augenzwinkernd an, "mal sehen, was geschieht."

(von Reimer Plöhn, aus den Kieler Nachrichten vom 23.10.2008)


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