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16./17./18.09.2004 - Letzte Aktualisierung: 18.09.2004 Bundesliga

Der Nordklassiker: Flensburg empfängt den THW zum Spitzenspiel

Update #2 Aktualisierung 18.09... und vom 17.9...

Das Team der SG Flensburg-Handewitt.
Klicken Sie für weitere Infos! Das Team der SG Flensburg-Handewitt.
Bereits am kommenden Sonnabend, dem dritten Spieltag, kommt es zum Nordklassiker schlechthin, wenn die SG Flensburg-Handewitt den THW Kiel empfängt. Das von den Fans immer sehnsüchtig erwartete Duell der schleswig-holsteinischen Topklubs verdient wahrlich das Prädikat Spitzenspiel: Trifft hier doch der verlustpunktfrei auf Position zwei liegende Meister und Pokalsieger aus Flensburg auf den Vizemeister aus Kiel, der ebenfalls verlustpunktfrei auf Platz vier liegt. Anpfiff in der Campushalle in Flensburg ist um 15 Uhr, das NDR-Fernsehen überträgt live im 16:9-Format (siehe Sonderbericht).
Beide Teams sind optimal in die Saison gestartet. Dem THW gelang ein Auswärtssieg beim TBV Lemgo und ein klarer Heimerfolg gegen GWD Minden. Am ersten Spieltag holte Flensburg, als Meister und Pokalsieger der Topfavorit für den Titel, ein 33:20-Kantersieg bei GWD, dem die Nordlichter am Mittwoch einen 34:28-Heimsieg über Wilhelmshaven folgen ließen. Doch der Erfolg über den WHV war ohne Glanz. "Wir müssen besser spielen", forderte SG-Trainer Kent-Harry Andersson nach der Partie, "sonst kriegen wir am Sonnabend gegen Kiel Probleme."

Blazenko Lackovic.
Klicken Sie zum Vergrößern! Blazenko Lackovic.
Ob Andersson gegen den THW die derzeit noch verletzten Rückraumspieler Blanzeko Lackovic und Christian Berge einsetzen kann, ist unklar. Der Norweger zog sich einen Bänder- und Kapselriss im Knöchel zu, soll aber auf dem Wege der Besserung sein. Blazenko Lackovic, der kroatische Neuzugang von RK Zagreb, um den es im März ein Transfer-Hickhack mit dem THW Kiel gab (siehe Bericht), wurde im Juni aufgrund eines Außenmeniskus-Risses am Knie in Zagreb operiert und nahm dann bereits im August wieder in vollem Umfang am Olympischen Turnier in Athen für sein Heimatland teil. Die Folge: Lackovic leidet an einer chronischen Entzündung des Kniegelenkes. "Völlig unverantwortlich" und viel zu früh wäre sein Nationalmannschaftseinsatz gewesen, wie der Flensburger Mannschaftsarzt Hauke Mommsen erklärte. So fehlte der kroatische Rechtshänder, der den nach Barcelona gewechselten Lars Krogh Jeppesen im linken Rückraum ersetzen sollte, in den ersten drei Spielen im Supercup und der Liga. Lackovic' Part wurde vorerst vom aus Barcelona nach Flensburg gewechselten Glenn Solberg übernommen, der zwar ebenfalls links und in der Mitte spielen kann, aber eher den defensiven Part von Jeppesen übernehmen soll, während der Kroate für die leichten Tore eingeplant ist. Lackovic jedenfalls wärmte sich gegen Wilhelmshaven am Mittwoch bereits auf, kam jedoch (noch) nicht zum Einsatz. Es scheint also an der Flensburger Förde wieder einmal mit der Aufstellung gepokert zu werden.

Auch auf der rechten Rückraumseite hat sich die SG verstärkt und präsentiert mit dem Neu-Schweden Kaupo Palmar eine wurfgewaltige Alternative im rechten Rückraum. Der gebürtige Este Palmar soll den Polen Marcin Lijewski entlasten und das Flensburger Spiel noch variabler gestalten. Auch wenn die weiteren Neuzugänge der SG im Bereich "Nachwuchs" einzuorden sind, präsentiert die SG im "Jahr eins nach Jeppesen" wieder einen enorm schlagkräftigen Kader.

Angesichts des Heimvorteils und der Tatsache, dass der THW die letzten sechs Pflichtspiele gegen Flensburg verloren hat (siehe Gegnerdaten Flensburg), dürfte die SG am Sonnabend als klarer Favorit in die Partie gehen.

Schiedsrichter des Spiels sind Fleisch (Ostfildern) / Rieber (Denkendorf).

Aktualisierung vom 17.9.

Lesen Sie den ersten Vorbericht der Kieler Nachrichten...

Aktualisierung vom 18.9.

Lesen Sie den Bericht der Kieler Nachrichten und das Interview....

(Dieser Vorbericht wird ständig aktualisiert...)

 

Aus dem Zebra Journal, einer Beilage der Kieler Nachrichten vom 10.09.2004:

Meister Flensburg greift an: Bereit für das Triple

Die Vorbereitung ist erst zwei Tage alt. Der Geruch des Meeres weht über die Köpfe. Die Handball-Cracks tummeln sich am Ufer der Ostsee - in Damp. Erstmals in ihrer Geschichte hat die SG Flensburg-Handewitt die angestammte Förde-Region verlassen, um die offiziellen Saisonbilder schießen zu lassen.

Allerdings fällt es den Profis zunächst aber schwer, einen netten Ausdruck auf ihr Gesicht zu zaubern. "Lächeln, ihr seid doch Meister", fordern die Fotografen und deuten dabei auf die glänzenden Trophäen, die vor der Mannschaft aufgebaut sind. In diesem Moment kommt von Linksaußen Lars Christiansen eine überraschende Antwort: "Meister waren wir im letzten Jahr, jetzt sind wir es noch nicht." Keine Frage: Im Lager des Bundesliga-Primus ruht man sich nicht auf alten Lorbeeren aus - man blickt nach vorne.

Das zeigte sich auch in den ersten Wochen der Vorbereitung. Der Deutsche Meister eilte von Sieg zu Sieg, legte dabei eine beängstigende Frühform an den Tag. "Es hat mich überrascht, dass wir schon so weit sind", staunte selbst Kent-Harry Andersson. So fiel es dem schwedischen Coach auch nicht schwer, seinen Vertrag vorzeitig um ein Jahr bis 2007 zu verlängern. Vor allem die professionelle Einstellung seiner Handballer überzeugte ihn. Selbst aus dem Urlaub kehrte keiner mit schlechten Werten zurück, vielmehr packten alle noch eine Schippe drauf. Johnny Jensen trägt inzwischen sogar den Spitznamen "Body-Builder".

Andere fragen sich aufgrund dieser Eindrücke bereits: Ist das die Statur eines noch größeren Triumphators? Kann die SG neben den beiden nationalen Titeln diesmal auch die europäische Champions League gewinnen? "Die Voraussetzungen sind auf jeden Fall da", betont Kapitän Sören Stryger, warnt aber zugleich: "Man braucht auch viel Losglück in den Pokal-Wettbewerben und ein möglichst geringes Verletzungspech." Geschäftsführer Thorsten Storm sieht das Ganze pragmatisch: "Wir wollen einfach nur schönen Handball spielen - und möglichst viel gewinnen."

Auf dem Transfer-Markt hat man konsequent reagiert. Da, wo es nötig war. Mit dem gebürtigen Esten Kaupo Palmar, inzwischen schwedischer Staatsbürger, lotste die SG-Führung einen zweiten wurfgewaltigen Linkshänder an die Flensburger Förde. Der Neuzugang wurde schön in der Vorbereitung voll gefordert, da Kollege Marcin Lijewski länger als erwartet an einer Knieverletzung laborierte. Der kroatische Shooting-Star Blazenko Lackovic soll den nach Barcelona abgewanderten Lars Krogh Jeppesen im Angriff ersetzen. Thorsten Storm hatte lange um diesen Transfer zittern müssen, selbst die EHF in Wien musste in zwei Instanzen eingeschaltet werden. Erst dann fiel dem Manager ein Stein vom Herzen: "Wir hätten sonst ohne gelernten Halblinken im Rückraum gespielt."

Die Defensivarbeit gilt aber noch nicht als Domäne des Kroaten. Deshalb heuerte bei der SG mit Glenn Solberg ein dritter Spielmacher an, der zugleich mit Johnny Jensen seit Jahren den Mittelblock in der norwegischen Nationalmannschaft bildet. Der Vertrauensvorschuss ist riesig. "Glenn kenne ich, seit dem er so ist", deutet ein schmunzelnder Kent-Harry Andersson die Größe eines kleinen Jungen an. Ein Vergleich, der nicht ganz wörtlich zu nehmen ist. Aber schon 1993 in Drammen kreuzten sich die Wege des Trainers und seines "Sohnes" Glenn Solberg. Beide stiegen zusammen in die norwegische Spitze auf, gewannen 1996 den City-Cup und wechselten gemeinsam zur HSG Nordhorn. Glenn Solberg entwickelte sich zum verlängerten Arm auf der Bank. "Ich kann endlich wieder kollektiven Handball spielen - so wie ich es mag", freut sich auch Glenn Solberg nach zwei Jahren in Barcelona auf ein Wiedersehen mit dem Trainer.

Neben den rein sportlichen Aspekten vermeldet der Deutsche Meister auch "Zugewinne" im finanziellen Sektor. "Unser Thorsten Storm", schmunzelt SG-Schatzmeister Helmut Ermer, "hat von Gesellschafter Frerich Eilts und mir kräftig Feuer gekriegt". Der Blick auf die nackten Zahlen macht den Funktionär stolz. Trotz schwieriger wirtschaftlicher Zeiten durchbricht das sportliche Flaggschiff der Grenzregion erstmals die Vier-Millionen-Grenze beim Etat deutlich. Dazu beigetragen haben neben den Sponsoren auch die Zuschauer. Nach dem THW Kiel spielt nun auch die zweite schleswig-holsteinische Handballmacht vor einer geschlossenen Gesellschaft. 5500 Zuschauer ziehen in die 6000 Menschen fassende Campushalle künftig regelmäßig als Dauerkarten-Inhaber ein.

(Aus dem Zebra Journal, einer Beilage der Kieler Nachrichten vom 10.09.2004)

 

Aktualisierung vom 17.9.

Aus den Kieler Nachrichten vom 17.09.2004:

"Niederlagen sind nicht mehr in den Köpfen"

Flensburg/Kiel - Der Titelträger strotzt vor Selbstvertrauen, der Altmeister brennt auf die Revanche: Vor dem prestigeträchtigen Nordderby der Handball-Bundesliga zwischen der SG Flensburg-Handewitt und dem THW Kiel am Sonnabend (ab 15 Uhr live in NDR 3) kochen die Emotionen hoch. "Die letzten sechs Pflichtspiele gegen Kiel haben wir gewonnen, jetzt folgt der siebte Streich", kündigte Flensburgs Geschäftsführer Thorsten Storm vollmundig an, während auch Kiels Manager Uwe Schwenker die Stimmung anheizt: "Unser Auftakt war sehr gut, die sechs Niederlagen sind nicht mehr in unseren Köpfen." Der letzte Sieg der "Zebras" datiert vom 26. Mai 2002, als sie ausgerechnet in der "Hölle Nord" mit dem 26:24-Coup ihren zehnten und letzten Meistertitel perfekt machten. Einer, der Kieler Siege gegen Flensburg noch selbst erlebte, wird am Sonnabend fehlen: Die Leistenzerrung, die sich Klaus-Dieter Petersen im olympischen Finale zuzog, entwickelte sich zum hartnäckigen Begleiter. Mannschaftsarzt Dr. Detlev Brandecker verordnete dem 35-Jährigen eine vierwöchige Pause. Mit von der Partie ist Christian Zeitz. Das rüde Foul des Slowenen Backovic beim 34:23-Sieg gegen Minden am Mittwoch blieb ohne Folgen. Ausgeheilt, so Brandecker, sei auch eine Muskelverhärtung im linken Unterarm, die sich Zeitz bereits vor dem Lemgo-Spiel zuzog.

(Von Wolf Paarmann, aus den Kieler Nachrichten vom 17.09.2004)

 

Aktualisierung vom 18.9.

 

Aus den Kieler Nachrichten vom 18.09.2004:

Zebras fahren mit breitem Kreuz nach Flensburg

Kieler geben sich vor dem Handball-Schlager gegen den Meister selbstbewusst
Kiel - Sechs Niederlagen in Folge gegen die SG Flensburg. Eine schwarze Serie, die Stefan Lövgren, Kapitän des THW Kiel, nicht stört. "Daran denke ich gar nicht. Wir sind im Moment gut drauf, nur das zählt." Der gelungene Auftakt gegen Lemgo (31:26) hat das Kreuz der Kieler vor dem Derby in der Flensburger Campushalle (Heute, 15 Uhr, live auf NDR 3) breiter werden lassen.

Auch den Meister beeindruckte der flotte Start der Zebras. "Kiel hat zwar keine Übermannschaft", meinte SG-Manager Thorsten Storm. "Aber die sind besser drauf als wir." Sein Team sei noch nicht eingespielt, zudem wären mit Christian Berge und Blazenko Lackovic zwei Säulen nur "semi- fit". Lackovic soll allerdings erstmals die beiden Spielmacher Glenn Solberg und Joachim Boldsen entlasten, dem Storm im Vorfeld des 44. Derbys ein Interview-Verbot erteilte. Der bullige Däne beleidigte vor dem EM-Halbfinale in Slowenien die deutschen Nationalspieler schwer und soll deshalb nach dem Willen von Storm nur noch "Hallo" und "Guten Tag" sagen. "Mit Boldsen-Interviews haben wir keine guten Erfahrungen gemacht."

Gleiches gilt für die Ärzte der kroatischen Nationalmannschaft, denen der SG Manager die Schuld am überlasteten Lackovic-Knie gibt. "Die Kroaten haben sich den Olympia-Titel mit der Gesundheit eines jungen Spielers erkauft." Der 23-jährige Hüne könne gegen Kiel zwar sicherlich "von oben ein paar Bälle reinwerfen". Eingespielt sei er aber noch lange nicht. Ein Argument, das Noka Serdarusic nur ein müdes Lächeln abringt. "Flensburg spielt mit Lackovic nur zwei Sachen und die kann sich jeder Esel merken." Der THW-Trainer, der einst Flensburg in die 1. Liga führte, will sich mit seinem Team gut verkaufen. "Wenn es dann nicht reicht, dann reicht es eben nicht." Auf keinen Fall soll sich die leblose Vorstellung wiederholen, die der THW bei seinem letzten Gastspiel im April in Flensburg (27:32) gab. "Da haben wir wie Puppen gespielt", brachte Linksaußen Adrian Wagner seinerzeit die Pleite auf den Punkt. Nicht mit dabei war damals Frode Hagen, der zu Saisonbeginn vom FC Barcelona kam und bereits Marin Boquist im linken Rückraum verdrängte. "Flensburg hat mehr Alternativen als wir. Aber auch die dürfen nur sechs Feldspieler aufstellen." Der 30-Jährige spielt heute nicht nur gegen seinen Freund Solberg und Kent-Harry Andersson, seinen Trainer aus Nordhorner Zeiten. Hagen versuchte in der Saison 1997/1998 sein Glück in Flensburg. Vergeblich. "Ich habe in den letzten Jahren bewiesen, was ich kann", blickt Hagen ohne Groll auf ein Lehrjahr zurück, in dem er nur selten sein Können zeigen durfte.

(Von Reimer Plöhn, aus den Kieler Nachrichten vom 18.09.2004)

 

Kieler Nachrichten-Interview mit Blazenko Lackovic

"Bin happy, bei der SG zu sein"
Kieler Nachrichten:
Wie geht es ihrem "Reiz-Knie"?
Blazenko Lackovic:
Schon viel besser. Ich hatte in den letzten Tagen viele Behandlungen. Im Moment sind mein Muskeln aber noch in keinem guten Zustand, sie haben erst 60 Prozent des normalen Niveaus. Ich denke aber, dass es für 20 Minuten reichen wird.
Kieler Nachrichten:
Ihr erstes Spiel ausgerechnet gegen den THW, den Klub, der sie auch unbedingt haben wollte. Was gab den Ausschlag für Flensburg?
Blazenko Lackovic:
Richtig ist, dass ich mit beiden Klubs gesprochen habe. Ich wollte unbedingt in die NBA des Handballs. Als die SG im Februar in Zagreb spielte, traf ich mich mit Kent- Harry Andersson und Thorsten Storm zum Abendessen. Sie überzeugten mich davon, dass die SG ein sehr gut geführter Verein und Kent-Harry ein sehr guter Trainer ist. Nun bin ich sehr happy, hier zu sein!
Kieler Nachrichten:
Was weiß man in Kroatien über den Reiz dieses Derbys?
Blazenko Lackovic:
Darüber ist man auch in meiner Heimat informiert. Schließlich sind Flensburg und Kiel zwei der besten Klubs der Welt - und liegen geografisch dicht beisammen. Die enorme Bedeutung dieser Partie habe ich in den letzten Tagen gemerkt. Viele Menschen haben mir gesagt, dass wir gegen Kiel unbedingt gewinnen müssen.
Kieler Nachrichten:
Wie läuft die Integration in die neue Mannschaft?
Blazenko Lackovic:
Das ist noch ein Problem. Wegen meiner Verletzung trainierte ich nur am gestrigen Freitag einmal mit der Mannschaft. Das Team wirkt sympathisch, an meinem ersten Abend sind wir alle gemeinsam Essen gegangen. Ich liebe gutes Essen. Zum Glück gibt es in meiner Nachbarschaft ein mazedonisches Restaurant. Da gehe ich mittags immer hin.

(Das Gespräch führte Jan Kirschner, aus den Kieler Nachrichten vom 18.09.2004)

 

User-Tipp:

SG Flensburg-Handewitt - THW Kiel:
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Mittippen!

 

Oddset-Quote:

ODDSET-Quote:
Sieg SG:1,55
Unentschieden:7,00
Sieg THW:2,25

 

Radio- und Internet-Tips:

  • NDR-Logo TV: NDR, Sa., ab 15 Uhr: SG Flensburg-Handewitt - THW Kiel (live)
    Moderation: Gerhard Delling / Erhard Wunderlich, Kommentator: Peter Carstens
    Im 16:9-Format, siehe Bericht
     
  • NDR 1 Welle Nord-Logo Radio: NDR 1 Welle Nord:
    Sa., ab 15.00: Liveeinblendungen
    (geplante Einblendungen um 15.00, 15.30, 16.00, 16.30 und in der Schlussphase)
    Sa., 17.08: Nachberichte im Nordsport
    Tip: Welle Nord kann man auch im Internet live hören!
     
  • Internet: Knapper Live-Ticker unter Live-Message Sport


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