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26./27.12.2011 - Letzte Aktualisierung: 27.12.2011 Bundesliga

36:0 Punkte! THW holt sich mit Arbeitssieg beim VfL Gummersbach den Rekord

Bundesliga, 17. Spieltag: 26.12.2011, Mo., 18.30: VfL Gummersbach - THW Kiel: 25:28 (11:11)
Update #3 Weitere Stimmen, KN-Bericht und Fotos ergänzt ...

Matchwinner: Rückhalt Thierry Omeyer und der elffache Torschütze Filip Jicha.
Klicken Sie zum Vergrößern! Matchwinner: Rückhalt Thierry Omeyer und der elffache Torschütze Filip Jicha.
Der THW Kiel hat sich einen weiteren Eintrag in den Geschichtsbüchern gesichert: Mit dem 28:25 (11:11)-Sieg beim VfL Gummersbach schraubten die Zebras ihre unglaubliche Start-Bilanz in der TOYOTA Handball-Bundesliga auf 18 Siege in Folge und damit 36:0 Punkte - ein Rekord für die Ewigkeit. Allerdings mussten die Zebras vor 8.927 Zuschauern in der Kölner Lanxess-Arena lange um den Sieg bangen: Erst ein von Christian Zeitz abgewehrter Pass auf Patrick Wiencek und der daraus resultierende Gegenstoß von Filip Jicha beendete 62 Sekunden vor dem Ende alle Hoffnungen der Oberbergischen auf einen Punktgewinn. Jicha war neben Thierry Omeyer erneut einer der Kieler Erfolgsgaranten: Der Tscheche erzielte 11/4 Treffer.
Omeyer parierte 17 Bälle, eine Zeitstrafe gegen den Kieler Torhüter, der den Ball nach einem Abpraller ins Aus zulange festhielt, brachte den THW allerdings kurz vor dem Ende noch einmal in Bedrängnis.

Drei fehlten bei der Rekordjagd
Dominik Klein erzielte drei Tore.
Klicken Sie zum Vergrößern! Dominik Klein erzielte drei Tore.
Ohne drei Akteure musste der THW in der Lanxess-Arena bestehen: Henrik Lundström, Milutin Dragicevic und Tobias Reichmann konnten angeschlagen nicht mitwirken bei der Rekordjagd. Diese gestaltete sich von Anfang an schwierig: Die Gummersbacher setzten die Kieler mit einer aggressiven Deckung unter Druck und erzwangen zahlreiche Fehler der Zebras. Da auch Rezar im Tor der Gummersbacher einen guten Tag erwischt hatte, dauerte es sage und schreibe 16 Minuten, bis Jicha mit einem richtigen "Pfund" das zweite Kieler Feldtor erzielten konnte. Zu diesem Zeitpunkt lag der THW mit 3:5 zurück, konnte sich aber bei seinem Torhüter bedanken, dass die Gummersbacher nicht weiter enteilt waren. Gislason hatte nach 13 Minuten die taktische Notbremse gezogen und seinen kompletten Rückraum ausgetauscht: Fortan sollten Aron Palmarsson, Christian Zeitz und Jicha für mehr Angriffswirbel als ihre Kollegen sorgen.

THW mit Problemen
Dieser Wunsch erfüllte sich - wenn auch nur zeitlich bedingt: Zunächst legten die Zebras in der Abwehr und im Angriff einen Zwischenspurt ein. Zehn Minuten lang musste Omeyer nicht hinter sich greifen, da aber auch sein Gegenüber sechs Minuten lang ohne Gegentor blieb, setzen sich die Zebras nicht ab. Sie gingen aber in Führung: In Überzahl, Wiencek musste für zwei Minuten zuschauen, verwandelte Jicha nach seinem Hammer noch einen Siebenmeter, und Zeitz wackelte die Defensive zum 6:5 aus (19.). Dann fischte sich Christian Sprenger einen Kempa-Pass auf Mahe, und Jicha bedankte sich im Gegenstoß mit dem 7:5 für diese tolle Abwehraktion. Als Putics nach 20 Minuten wieder für den VfL traf, hatte der THW das Spiel gedreht - glaubten zumindest die Zuschauer in der Halle.

Unglücklicher Ausgleich
Und die Kieler schienen die Partie auch tatsächlich in den Griff zu bekommen. Weil Mahe in seinem Landsmann Omeyer seinen Meister fand. Weil Nationalspieler Adrian Pfahl nicht zum Zug kam, und auch Wiencek am Kreis mehr Schatten als Licht produzierte. Doch immer dann, wenn die Zebras drauf und dran waren, ihre Führung auszubauen, stand ihnen entweder Rezar oder der eigene Fehlerteufel im Weg. So auch kurz vor der Pause: Erst hatte Rezar den Jicha-Dreher von Außen erahnt, was Mahe im Gegenzug mit dem 10:11 bestrafte. Dann warf Ilic überhastet in die Torwartecke, und per Konter gelang den abstiegsbedrohten Oberbergischen dann doch noch der nicht mehr für mögliche Ausgleich. 11:11 zur Pause - dieser Arbeitstag am zweiten Weihnachtsfeiertag schien ein schwerer Gang für den THW Kiel zu werden.

Klasse Start nach klarer Ansprache
Vier Tore und wichtige Steals: Christian Zeitz.
Klicken Sie zum Vergrößern! Vier Tore und wichtige Steals: Christian Zeitz.
Offenbar hatte Trainer Alfred Gislason in der Halbzeitpause die richtigen und klaren Worte gefunden: Wesentlich wacher und schneller als vor dem Wechsel präsentierten sich die Kieler nach Wiederanpfiff. So dauerte es auch nicht lang, bis die aufmerksamere Defensive im Pakt mit Omeyer die Grundlage für eine erste Beruhigungspille der Heim-Fans gelegt hatte: Vier Paraden des Franzosen nutzten dessen Vorderleute nach Wienceks Roller zum 12:12 zu einem Fünf-Tore-Lauf: Ahlm in Unterzahl, Zeitz mit einem wuchtigen Gegenstoß, noch einmal der Linkshänder im Eins-gegen-Eins und erneut Ahlm nach dem ersten Traum-Spielzug sorgten für das 17:12 (39.). Die Gastgeber schienen sich in die Liste derer einzureihen, die der THW überrollt hat. Doch weit gefehlt: Vor allem Putcis stemmte sich gegen die drohende Pleite, und als Lützelberger einen Dreher zum 17:20 (45.) verwandelte, wachten auch die Heim-Fans auf den Tribünen auf.

VfL kehrt immer wieder zurück
Doch die Kieler reagierten - wie so oft in dieser Spielzeit - kühl, mit Nervenstärke und Klasse: Erst klaute Klein Wiencek den Ball und verwandelte den Gegenstoß sicher, dann hatte der künftige Kieler im Duell mit Omeyer das Nachsehen - was erneut das Zusammenspiel Jicha/Ahlm mit dem 24:18 (48.) bestrafte. Palicka kam für Omeyer. Und plötzlich schien auch Pfahl die Lust am Torewerfen wieder entdeckt zu haben: In der 48. Minute erzielte er seinen ersten Treffer der Partie, dem er nach Putics 20:24 (51.) noch zwei weitere folgen ließ. Urplötzlich war der VfL wieder auf drei Tore an den THW heran gerückt, Omeyer musste wieder zwischen die Pfosten. Die Fehler seiner Vorderleute aber konnte er auch nicht gänzlich ausbügeln: Jicha setzte den Ball neben das Tor, was Zrnic mit dem 23:25 (53.) beantwortete.

Kieler Fehler bringen VfL zurück ins Spiel
Zähes Ringen: Daniel Narcisse und Marcus Ahlm hatten gegen den VfL einen harten Arbeitstag.
Klicken Sie zum Vergrößern! Zähes Ringen: Daniel Narcisse und Marcus Ahlm hatten gegen den VfL einen harten Arbeitstag.
Dann leistete sich Narcisse einen Fehlpass - den jedoch bügelte die Abwehr mit einem starken Block wieder aus, den Jicha zum 26:23 einnetzte (54.) Als Omeyer dann erneut gegen Mahe parierte, und Narcisse im Gegenzug mit einem Aufsetzer das 27:23 markierte (56.), deutete das auf eine Vorentscheidung hin. Die Zeitstrafe gegen Omeyer und die offensive Manndeckung der Hausherren machten es jedoch noch einmal spannend: Pfahl erzielte den 24:27-Anschluss, und als Narcisse sich den Ball auf den Fuß prellte, bedankte sich Zrnic mit dem 25:27 - Gislason zog an alter Wirkungsstätte die Auszeit-Notbremse.

Dramatik in der Schlussphase
Doch auch die schien nicht die gewohnte Ruhe in die Zebra-Herde zurück zu bringen. Zeitz setzte den Ball neben das Tor, und Gummersbach hatte erneut die Möglichkeit, in direkte Schlagdistanz zu kommen. Pfahl vergab jedoch diese Möglichkeit mit einem Pass in die Arme von Narcisse, doch auch aus dem folgenden Angriff konnten die Kieler kein Kapital schlagen. 65 Sekunden vor dem Ende war es dann Zeitz, der in einen Pass auf Wiencek sprang, den Ball sicherte und Jicha auf die Reise schickte: Das 28:25 62 Sekunden vor dem Ende war letztlich die Entscheidung.

Historischer Sieg
Der VfL hatte dem müden Rekordmeister alles abverlangt, am Ende feierten jedoch die Kieler einen verdienten, aber hart erarbeiteten Erfolg und Historisches: Noch nie zuvor war es einer Handball-Mannschaft in der TOYOTA Handball-Bundesliga gelungen, alle 18 Spiele seit Saisonstart zu gewinnen. Mit dem historischen Zwischenstand von 36:0 Punkten und einem Fünf-Punkte-Polster auf die Füchse Berlin verabschiedeten sich die Zebras zu ihren Nationalmannschaften - nach der Europameisterschaft in Serbien sollen weitere Großtaten auf dem Weg zu Titeln folgen.

(Christian Robohm)

Weitere Fotos vom Spiel finden Sie auf der Facebook-Seite der unserer Foto-Partnerin Susanne Schauer.

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Lesen Sie bitte auch


Stimmen zum Spiel:

THW-Trainer Alfred Gislason:
Ich bin sehr erleichtert. Das war ein sehr schweres Spiel, so wie ich erwartet hatte. In der ersten Halbzeit hat Gummersbach sehr gut verteidigt, und wir haben im Angriff schlecht gespielt. Nach dem Seitenwechsel haben wir das besser gemacht. Man hat schon gemerkt, dass die anstrengende Hinrunde mit den dauernden englischen Wochen ihren Tribut fordert. Uns hat ein wenig die Spritzigkeit gefehlt.
THW-Linksaußen Dominik Klein:
Der Startrekord war in der Mannschaft kein Thema. Wir wussten, dass das heute ein sehr schweres Spiel für uns werden wird und sind daher froh, die beiden Punkte geholt zu haben. Richtig los ging es erst in der Pause, als der Trainer eine entsprechende Ansprache gemacht hat. Danach haben wir dann unser Spiel richtig aufgezogen und konnten nachlegen. Wir sind gut beraten, weiter nur daran zu glauben, das nächste Spiel gewinnen zu können.
VfL-Trainer Emir Kurtagic:
Der THW hat das Spiel über 60 Minuten im Griff. Wir haben eine sehr gute erste Hälfte gespielt, mit einer starken Abwehr und einem ganz starken Torhüter. Sehr zufrieden bin ich mit der Einstellung der Mannschaft. Sie hat sich nie aufgegeben. Nach der Pause kam der THW in die Phase, in der sie viele Mannschaften einfach überrennen. Das ist uns nicht passiert. Aber die Niederlage konnten wir nicht verhindern.
VfL-Manager Axel Geerken:
Wenn wir so weiter spielen, müssen wir uns sicherlich keine Sorgen machen, aber jedes Spiel ist ein anderes. Leider haben wir wieder keine Punkte geholt, aber wir wissen, woran wir im Januar arbeiten müssen.

17. Spieltag: 26.12.11, Mo., 18.30: VfL Gummersbach - THW Kiel: 25:28 (11:11)

Logo VfL Gummersbach:
Somic (3 Siebenmeter, 1 Parade), Rezar (1.-60., 15 Paraden); Anic, Krause, Putics (8), Wiencek (3), Lützelberger (1), Eisenkrätzer, Mahe (4/1), Pfahl (4), Gaubatz, Sprem, Zrnic (5/2); Trainer: Kurtagic
Logo THW Kiel:
Omeyer (1.-49., 52.-57., 59.-60., 17 Paraden) Palicka (49.-52, 57.-59., 0 Paraden); Andersson (1), Sprenger (2), Ahlm (4), Kubes (n.e.), Zeitz (4), Palmarsson, Narcisse (1), Ilic (2/2), Klein (3), Jicha (11/4); Trainer: Gislason
Schiedsrichter:
Holger Fleisch / Jürgen Rieber
Zeitstrafen:
VfL: 4 (Pfahl (3.), Wiencek (17.), Lützelberger (33.), Putics (49.));
THW: 2 (Klein (33.), Omeyer (57.)).
Siebenmeter:
VfL: 6/4 (Omeyer hält Pfahl (7.), Zrnic an den Pfosten (34.));
THW: 7/6 (Somic hält Ilic (5.))
Spielfilm:
1. Hz.: 1:0, 1:2 (3.), 4:2 (8.), 5:3 (10.), 5:4 (16.), 5:7 (19.), 6:8 (22.), 7:9, 8:10 (25.), 9:11 (27.), 10:11 (30.), 11:11;
2. Hz.: 11:12 (31.), 12:12, 12:17 (40.), 13:18, 14:19 (42.), 16:19 (44.), 17:20, 18:21 (46.), 18:24 (48.), 20:24 (49.), 21:25, 23:25 (53.), 23:27 (56.), 25:27 (58.), 25:28 (59.).
Zuschauer:
8.927 (Lanxess-Arena, Köln)
Spielgrafik:
Spielgrafik

 

Aus den Kieler Nachrichten vom 27.12.2011:

Kiel macht Rekord perfekt

28:25 gegen Gummersbach - "Zebras" führen die Handball-Bundesliga mit 36:0 Punkten an
Harte Landung: Dominik Klein hatte in Köln mit der aggressiven VfL-Abwehr zu kämpfen.
Klicken Sie zum Vergrößern! Harte Landung: Dominik Klein hatte in Köln mit der aggressiven VfL-Abwehr zu kämpfen.
Köln. Es ist vollbracht. Handball-Rekordmeister THW Kiel musste zwar zittern - wie ängstliche Kinder vor dem Weihnachtsmann. Am guten Ende beschenkten sich die "Zebras" gestern Abend in Köln bei ihrem Gastspiel gegen den VfL Gummersbach aber selbst, legten sich einen 28:25 (11:11)-Erfolg unter den Tannenbaum.

Damit machten sie zugleich ihren 18. Saisonsieg in Folge perfekt, sind mit 36:0 Startpunkten alleiniger Bundesliga-Rekordhalter und trugen sich auch in dieser Disziplin in die Hitlisten der Bundesliga-Historie ein. Eine Last sei damit von der Mannschaft abgefallen, kommentierte Manager Klaus Elwardt die makellose Serie seiner Mannschaft. "Es ist nicht einfach, immer auf so einen Rekord zu schielen. Jetzt haben wir vier Wochen Pause, wir können sie gebrauchen."

Daniel Stephan wusste bereits vorher, dass der THW sich keine Blöße geben würde. "Diesen Rekord bin ich los", prophezeite der ehemalige Lemgoer Spielmacher, der seinen TBV im Jahr 2003 zur bisher gültigen Marke von 34:0 Punkten geführt hatte. Es mache ihn zwar ein wenig traurig, ergänzte Stephan, der gestern als TV-Experte für Sport1 Zeuge der Partie war, "aber an Kiels Sieg wird Gummersbach nicht rütteln können."

Gerüttelt haben die Oberbergischen vor der Kulisse von 9900 Zuschauern in der Kölner Lanxess-Arena trotzdem. Die rund 400 mitgereisten Kieler Fans bangten vor allem in der ersten Halbzeit um den fest eingeplanten Sieg. Die vergangenen Wochen mit dreitägigem Spielrhythmus und sechs "Hammerspielen" hatten sichtbar an der Substanz der "Zebras" gezehrt. Körperlich und mental. "Man mag es sich nicht eingestehen", sinnierte Linksaußen Dominik Klein, "aber es war nicht leicht, heute ins Spiel zu finden."

Wie wahr. Die erste Halbzeit war ein einziger Krampf, in der Abwehr taten sich Lücken auf, vorne produzierten die Kieler Fehler am Fließband. 5:3 führte der VfL nach 15 Minuten. Mit anderen Worten: Die sonst weltweit gefürchtete THW-Tormaschinerie brachte es in 15 Minuten auf für sie geradezu lächerliche drei Torerfolge. So hatten es die "Zebras" dem zunächst großartig aufgelegten Thierry Omeyer im Tor zu verdanken, dass sie im Spiel blieben. Vorne fand dann Filip Jicha als erster Angreifer seine Form zurück, brachte den THW 7:5 in Front. Ruhe stellte sich indes nicht ein, bis zum Halbzeit-11:11 hatten die kämpferisch gegenüber der peinlichen Niederlage in Wetzlar wie verwandelt auftretenden Gastgeber den hohen Favoriten wieder eingefangen.

Die zweite Halbzeit begann dann so, wie VfL-Coach Emir Kurtagic es erwartet und befürchtet hatte. Konzentriert nutzte der Rekordmeister jede Chance, bekam seinen Lauf und hatte sich Mitte der zweiten Halbzeit auf 24:18 Tore abgesetzt. Die energisch erzwungenen Treffer von Christian Zeitz und die anhaltende Treffsicherheit von Filip Jicha, der es auf insgesamt elf Tore brachte, waren jetzt die Garanten für die THW-Dominanz. "Jeder kennt diese THW-Phasen, dafür ist Kiel berühmt", stöhnte Kurtagic nach der Partie. "Verhindern kann es aber keiner."

Laut wurde es am Ende dann doch noch einmal. Als die Kieler im Gefühl des sicheren Sieges einen Gang zurückschalteten und die nie aufsteckenden Gastgeber ihre zweite Luft bekamen, war Gummersbach beim 25:27 (58.) wieder auf Tuchfühlung. Ein Abspielfehler von Adrian Pfahl bewahrte den THW dann vor einer turbulenten Schlussphase, Jichas Tempogegenstoß beendete die Zitterpartie. "Ein dickes Kompliment für die vergangenen Wochen", lobte THW-Coach Alfred Gislason. "Jetzt aber freue ich mich auf die Pause. Ich fahre 14 Tage in mein Haus nach Magdeburg und schalte das Telefon aus."

(von Reimer Plöhn, aus den Kieler Nachrichten vom 27.12.2011)


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