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04.-06.06.2009 - Letzte Aktualisierung: 06.06.2009 Bundesliga

Nordderby am Sonnabend: THW will mit Sieg gegen Flensburg die Meisterparty starten

Update #2 KN-Vorbericht vom 06.06. und Aktualisierung vom 05.06. ergänzt...

Das Team der SG Flensburg-Handewitt.
Klicken Sie für weitere Infos! Das Team der SG Flensburg-Handewitt.
Das Derby am kommenden Sonnabend: Was von den Spielplan-Gestaltern wohl als dramatisches Ende einer spannenden Saison geplant war, wird nun zum Auftakt der großen Double-Feierlichkeiten. Das Heimspiel gegen die SG Flensburg-Handewitt ist natürlich ausverkauft, wenngleich es für beide Teams ab 15 Uhr in der Sparkassen-Arena nur noch ums Prestige geht. Der THW Kiel möchte unbedingt eine sportlich großartige Saison mit nur drei Minuspunkten abschließen, während die Flensburger mit einem Erfolg in Kiel eine bis dato mehr als enttäuschende Saison zu einem guten Abschluss bringen könnten. Für Spannung ist also trotz der klaren Ausgangslage gesorgt, denn die Zebras wollen natürlich einen Derbysieg zum Auftakt der Riesen-Party feiern!
"Wenn wir dieses Spiel gewonnen haben, werden wir sicherlich einen Grund zum Feiern finden", lachte THW-Trainer Alfred Gislason nach dem 43:28-Sieg bei TuSEM Essen. Vom Ausgang des Derbys dürften diese Feierlichkeiten allerdings nur bedingt abhängen, denn mit dem Gewinn des DHB-Pokals und der Deutschen Meisterschaft, die bereits einen Monat vor Saisonende feststand, haben die Zebras ihren Fans und sich selbst einmal mehr genügend Gründe für eine ausschweifende Party in der Halle und auf dem Rathausplatz geliefert. Und so wird nach dem Spiel gegen den einstigen Hauptkonkurrenten die Übergabe der Meisterschale mit einer spektakulären Show eingeläutet, bevor es Abschied nehmen heißt. Bruno Martini, Nikola Karabatic und Vid Kavticnik werden nach dem Spiel offiziell verabschiedet. Kapitän Stefan Lövgren, der am schwedischen Nationalfeiertag am kommenden Sonnabend ebenfalls sein letztes Pflichtspiel für die Kieler bestreitet, wird hingegen seine großartige Karriere erst mit seinem Abschiedsspiel am 8. August offiziell beenden. Wie bei Magnus Wislander und Klaus-Dieter Petersen, denen ebenfalls die verdiente Ehre eines Abschiedsspiels zuteil wurde, wird deshalb nach dem letzten Saisonspiel auf eine offizielle Verabschiedung verzichtet werden - was sich auch Stefan Lövgren selbst gewünscht hatte (Alle Informationen zur Party in der Halle und auf dem Rathausplatz finden Sie in diesem Extra-Bericht: "Mythos Balkon: Sonnabend steigt die große Meisterfeier").

Musste im Dezember gehen: Ex-Trainer Kent-Harry Andersson.
Klicken Sie zum Vergrößern! Musste im Dezember gehen: Ex-Trainer Kent-Harry Andersson.
Bei all diesen Feierlichkeiten werden die Flensburger nicht mehr als die Zuschauerrolle zugewiesen bekommen - wie so oft in dieser Saison. Nach einem furiosen Start, der sie nach fünf Siegen in Folge sogar auf Platz eins der Tabelle katapultierte, ging es für die SG mit einem Unentschieden in Wetzlar auf Talfahrt. Niederlagen in den Schlusssekunden folgten genauso wie derbe Schlappen. In Magdeburg (26:33), in Hamburg (31:33), in Lemgo (29:30), in Nordhorn (30:31) setzte es vier Niederlagen in sieben Spielen. Die SG wurde vom erhofften Meisterschaftsaspiranten durchgereicht auf Platz vier. Es folgte das Aus im Achtelfinale des DHB-Pokals mit einer unglücklichen 26:27-Niederlage gegen die Rhein-Neckar Löwen. Als die Flensburger dann auch noch im Heimspiel gegen den THW Kiel vollkommen chancenlos waren und beim 29:37 die höchste Derby-Niederlage seit sieben Jahren und die höchste Heim-Niederlage gegen die Zebras seit dem 10. April 1985 (!) kassiert hatten, wurde es den Verantwortlichen in Flensburg zu bunt. Kurzerhand machten sie in Trainer Kent-Harry Andersson den Schuldigen für die Misere aus und schickten den beliebten Coach in die sprichwörtliche Handball-Wüste. Sein Nachfolger stand Andersson zuvor als Co-Trainer zur Seite: Per Carlen, Vater des Neuzugangs Oscar Carlen, übernahm die Verantwortung bei der SG, die sich - auch verletzungsbedingt - aber bis zur WM-Pause nicht mehr erholte. Es folgten noch die Niederlage bei den Löwen (29:30) und das Unentschieden in Balingen (30:30) - Flensburg musste auf dem enttäuschenden siebten Platz "überwintern".

Oscar Carlen zeigte bisher zum Großteil starke Auftritte.
Klicken Sie zum Vergrößern! Oscar Carlen zeigte bisher zum Großteil starke Auftritte.
Auch das neue Jahr begann für die SG nicht wie erhofft. Die Verletzungsprobleme wurden immer akuter, kurzfristig verpflichteten die Nordlichter Erlend Mamelund aus der "Konkursmasse" der HSG Nordhorn-Lingen. Doch auch Mamelund konnte der SG nicht helfen: Er verletzte sich ebenfalls schwer, weshalb Flensburg seinen Kader, den wir Ihnen bereits im Vorbericht zum Hinspiel ausführlich vorstellten, noch einmal auffüllte: Mittelmann Jakob Thoustrup kam aus Fredericia (siehe auch Gegnerkader Flensburg). Doch auch er konnte nicht verhindern, dass es für Flensburg weiterhin bergab ging. Nach der Niederlage in Gummersbach rutschte die SG auf Platz acht ab, auch bei den Löwen setzte es einen Nackenschlag. Nach dem blamablen 20:26 in Dormagen aber schien ein Ruck durch das Team zu gehen. An sich schon abgeschlagen, ergriffen die Flensburger den letzten Strohhalm in der TOYOTA Handball-Bundesliga. Siege gegen die direkten Konkurrenten um einen Europapokalplatz wie Magdeburg, Hamburg, Lemgo und Göppingen brachten Flensburg zuletzt wieder positive Schlagzeilen - auch wenn mit der Heimniederlage gegen Nordhorn am vergangenen Spieltag wieder viel Porzellan zerschlagen wurde, so retteten die Flensburger mit diesem starken Endspurt und der Qualifikation für den EHF-Pokal doch zumindest das glimpfliche Ende einer wahren Seuchensaison (siehe auch Gegnerkurve Flensburg). In dieser fehlte der SG nicht nur bei den Ein-Tor-Niederlagen in der Liga das Glück, auch in der Champions League hatten dies andere: Im Viertelfinale lag die SG nach der 25:28-Heimpleite gegen den HSV Hamburg im Rückspiel lange auf Halbfinal-Kurs, um am Ende aber an einem fehlenden Tor zu scheitern.

Es kann eigentlich in der kommenden Spielzeit nur noch besser werden für die Flensburger, die ihren Status als Erzrivalen des THW Kiel in dieser Saison nicht bewahren konnten. Denn anders als in vielen vergangenen Jahren, konnten sie den Zebras 2008/2009 nur zuschauen, wie diese von Erfolg zu Erfolg eilten. Das soll sich auch am Sonnabend nicht ändern - zumindest, wenn man das insgesamt 59. Derby (siehe auch Gegnerdaten Flensburg) aus Kieler Sicht betrachtet. 10.250 Fans in der Sparkassen-Arena werden den aktuellen Deutschen Meister feiern, dem Pokalsieger 2009 zujubeln und ihn auf dem Weg zu seinem 32. Erfolg im 34. Bundesligaspiel dieser einzigartigen Saison unterstützen. Auf geht's, Zebras: Startet die grandiose Double-Party mit einem Sieg, nach dem Spiel geht es zu den 20.000 auf dem Rathausplatz!

Die Schiedsrichterinnen am Sonnabend sind Jutta Ehrmann-Wolf (Odenthal) und Susanne Künzig (Karlsruhe).

(Christian Robohm)

 

Aktualisierung vom 05.06.

Die Mannschaft des "THW Junior Teams" wird am Samstag für ihren  Aufstieg in die Regionalliga geehrt.
Klicken Sie zum Vergrößern! Die Mannschaft des "THW Junior Teams" wird am Samstag für ihren Aufstieg in die Regionalliga geehrt.
Rechtzeitig am Samstagnachmittag in der Sparkassen-Arena zu sein, lohnt sich: Um 14.05 Uhr steht schon der erste Höhepunkt des Tages an. Nach einer kräftezehrenden, aber am Ende erfolgreichen Saison wird die zweite Mannschaft des THW Kiel für ihren Aufstieg in die Regionalliga geehrt. Vereinspräsident Dieter Hein und Handballobmann Christoph Stock empfangen das Team um Trainer Uwe Rogal vor dem Aufwärmen der beiden Mannschaften auf dem Spielfeld der Sparkassen-Arena und hoffen - trotz der frühen Zeit - auf zahlreiche Fans. "Sicherlich ist 14.05 Uhr sehr rechtzeitig, wenn das Spiel erst um 15 Uhr beginnt, aber auch dann werden schon Anhänger der Teams in der Halle sein und das Junior Team begrüßen", so Tobias Dahm, Team-Manager der Zweiten.

(Annika Stöllger)

Dieser Vorbericht wird wie gewohnt ständig aktualisiert...

Bitte lesen Sie auch

 

Aus dem offiziellen THW-Bundesliga-Magazin "zebra", von living sports:

Sturm im Norden

Die SG Flensburg-Handewitt hat in dieser Saison eine Achterbahnfahrt absolviert. Sowohl sportlich als auch personell lief bei den Nordlichtern nicht alles nach Wunsch. Am Ende stand aber das Happy End.

Nach fünf Siegen in Folge schien die SG gut in die Saison zu starten, Flensburg war ein heißer Kandidat für die Meisterschaft - dann ging es bergab. Mannschaft und Fans mussten in dieser Spielzeit den einen oder anderen Stich ins blau-weiße Herz hinnehmen, der Traum von der zweiten Meisterschaft nach 2004 war schnell in weite Ferne gerückt. Die Misere begann mit einem unerwarteten Unentschieden in Wetzlar, das für alle mehr als überraschend kam. Zwischendurch verbuchte man zwei klare Siege gegen Essen und Dormagen, dann setzte es eine empfindliche 26:33-Niederlage beim SC Magdeburg, die die Laune an der Flensburger Förde zunehmend schlechter werden ließ. Nach Niederlagen gegen die Spitzenteams aus Hamburg (31:33), Lemgo (29:30) und Nordhorn (30:31), die sich die Flensburger nach möglichen Siegchancen zumeist durch Fehler in der Schlussphase selbst einbrockten, schien die Talsohle erreicht, doch der Tiefpunkt sollte erst noch kommen.

Nach dem Spiel gegen den THW Kiel am 20. Dezember des vergangenen Jahres, das die Flensburger in eigener Halle deutlich mit 29:37 verloren, wurde ein Grund für die scheinbare fehlende Konkurrenzfähigkeit in der TOYOTA Handball-Bundesliga in der Leistung des Trainers ausgemacht. Kent Harry Andersson musste gehen, die Mannschaft war geschockt. Der Schwede Andersson, nicht nur in Flensburg ob seiner Erfolge anerkannt und beliebt, wurde aus seinem Amt entlassen - die leider gängige Methode. Ein vermeintlich Schuldiger für die Misserfolge war gefunden.

Andersson wurde für die Fehler, die Mannschaft und Verein beidermaßen begingen, bestraft und musste seinen Platz räumen. Die SG taumelte wie ein angeschlagener Boxer, obwohl oder gerade weil sich das Personalkarussel der Schleswig-Holsteiner vor der Saison so stark gedreht hatte wie schon lange nicht mehr. Gleich sechs Abgänge hatte das Team aus dem deutsch-dänischen Grenzgebiet zu verzeichnen. Kapitän und Rechtsaußen Sören Stryger beendete seine Karriere, Blazenko Lackovic und Marcin Lijewski zog es nach Hamburg, Kasper Nielsen heuerte bei GOG Gudme Svendborg in Dänemark an, Einar Holmgeirsson, der bei der SG nie Fuß fassen konnte, kehrte nach Großwallstadt zurück, und Torhüter Dane Sijan schloss sich nach nur einem Jahr in Flenburg dem dänischen Club Viborg HK an. Als Ersatz für das Sextett kamen prominente Spieler wie das schwedische Ausnahmetalent Oscar Carlen, der Halblinke Lasse Boesen und Jendrik Meyer als neuer Schlussmann. Glück und Pech lagen bei den Neuverpflichtungen sehr eng nebeneinander. Der dänische Rechtsaußen Lasse Svan Hansen avancierte zur verlässlichen Stütze, Alen Muratovic, der wohl teuerste und spektakulärste Transfer in der Geschichte des zweimaligen Champions-League-Finalisten konnte die in ihn gesetzten Erwartungen nicht erfüllen und wurde schnell als Fehleinkauf eingestuft.

An Anderssons letztem Arbeitstag beim nördlichsten Bundesligisten stand das Team auf Platz sechs, zu weit unten für einen selbst erklärten Titelaspiranten. Als Nachfolger wurde schnell Per Carlen vorgestellt, der zuvor als Co-Trainer neben Andersson auf der Bank saß und nun als Hauptverantwortlicher das Ruder der verirrten Flensburger Kogge in der Hand halten sollte. Und tatsächlich: Nach anfänglichen Problemen schaffte es Carlen, die Leistungen seiner Spieler zu steigern. In 16 Partien holte die SG nun elf Siege und ein Unentschieden. Man musste sich lediglich zweimal gegen die Rhein-Neckar Löwen (29:30; 30:39) und beim VfL Gummersbach (30:39) sowie überraschenderweise beim Favoritenschreck TSV Dormagen (20:26) geschlagen geben. Letztlich schafften es die Nordlichter mit einem beeindruckenden Schlussspurt, sich sogar noch für den EHF-Pokal in der kommenden Saison zu qualifizieren - ein versöhnlicher Abschluss für die und mit den Fans, die in dieser Saison viel ertragen mussten.

Trainerentlassung, die schon lange fälligen Sanktionen gegen die "Ultras", die die Farben der SG zumeist nicht positiv in Handball-Deutschland präsentierten, Achterbahnfahrt in der Bundesliga. Manch ein Unterstützer wird sich freuen, wenn die Saison nach dem heutigen Spiel ihr Ende findet und man im September einen neuen Anlauf auf den Gewinn der Schale unternimmt. Dabei wird ein neuer Mann die Weichen stellen. Fynn Holpert, Manager der SG, legt das Amt zum Ende der Saison nieder, sein Nachfolger wird Holger Kaiser. Der 43-jährige Münsteraner wird zusammen mit Ljubomir Vranjes, der nach dem Abschied vom aktiven Handballsport ab der kommenden Saison das Amt des Team-Managers übernimmt, die Geschicke des nördlichsten Bundesligisten leiten. Dabei sind die Bereiche auf beide aufgeteilt. Der Schwede Vranjes ist für den sportlichen Sektor zuständig, Kaisers Konzentration gilt den Bereichen Marketing, Vertrieb, Hallenausbau, Finanzen und Controlling. "Der Wirtschaftsbeirat und die Gesellschafter haben sich einvernehmlich für Holger Kaiser entschieden", sagte Frerich Eilts, Präsident der SG Flensburg-Handewitt, zur neuen Personalie. "Mit ihm und Ljubomir Vranjes planen wir die Zukunft der SG." Und die neuen Zeiten sollen rosiger werden als die vergangene Saison.

(von Rika Finck, aus dem offiziellen THW-Bundesliga-Magazin "zebra", von living sports)

 

Aus den Kieler Nachrichten vom 06.06.2009:

Der letzte Vorhang fällt

Handball-Klassiker zum Bundesliga-Abschluss - Flensburg geht's auch um die Ehre
Kiel/Flensburg - Die Waffen der SG Flensburg-Handewitt waren in dieser Saison zu stumpf, um in das Meisterschaftsrennen der Handball-Bundesliga einzugreifen. Der Saisonabschluss heute zwischen dem THW Kiel und der SG (15 Uhr, Sparkassen-Arena) lässt folglich die Brisanz der vergangenen Jahre vermissen. Beide Teams spielen in dem insgesamt 59. Derby eher für das gute Gefühl. Für den THW sind die 60 Minuten auf dem Feld der Beginn ausschweifender Meister- und Abschiedsfeierlichkeiten.

"Wir spielen für die Ehre und wollen eine Revanche für das Debakel gegen Nordhorn", sagt SG-Trainer Per Carlen, dessen Team am Dienstag mit 33:35 gegen die HSG Nordhorn gestolpert war und den Sprung auf Platz vier der Tabelle verpasst hatte. Carlen erwartet in Kiel ein "hartes Spiel". Im Mittelpunkt stehen jedoch in Kiel längst die Meisterfeier, der Abschied von Stefan Lövgren, Nikola Karabatic, Vid Kavticnik und Bruno Martini sowie der Blick auf eine spannende Zukunft. Die Planung ihrer Zukunft in Montpellier hat für die "unzertrennlichen Zwei" Karabatic und Kavticnik gestern bereits mit der offiziellen Abmeldung im Einwohnermeldeamt begonnen. Und während Kim Andersson heute erst einmal "mit den Fans, die es verdient haben, feiern" will, "wenn auch mit gemischten Gefühlen", blickt Filip Jicha bereits nach vorn: "Ich respektiere die Entscheidung der Spieler, die uns verlassen. Ich freue mich auf Momir Ilic und Christian Sprenger. Und ich denke, dass wir auch in der kommenden Saison sehr gut spielen werden."

Börge Lund freut sich auf seinen Urlaub und die Hochzeit mit Freundin Tone Bjerkgard im Juni. Ab dem 18. Juli, wenn die "Zebras" in die Saisonvorbereitung starten, will der 30-jährige Norweger, der in dieser Saison überwiegend in der Abwehr eingesetzt wurde, auch im Angriff in der Rückraum-Mitte "mehr Verantwortung übernehmen". "Ich hoffe, dass ich dann mehr Spielzeit bekomme."

Ausgerechnet am schwedischen Nationalfeiertag wird Stefan Lövgren heute zum letzten Mal in einem Pflichtspiel das THW-Trikot tragen. Doch eine Wadenverletzung bringt einen Einsatz des 38-Jährigen in Gefahr. "Eigentlich muss ich spielen, denn Flensburg soll hier in meinem letzten Spiel nicht gewinnen. Aber ich vermute, es wird nur für einige Minuten gehen", sagte der Schwede geknickt. Auch hinter den Einsätzen von Kavticnik (Fußgelenk) und Karabatic (Oberschenkel/Verzicht auf das Allstar Game) stehen an ihrem Abschiedstag Fragezeichen. Dennoch will THW-Trainer Alfred Gislason "unbedingt gewinnen und die Saison vernünftig abschließen".

(von Tamo Schwarz, aus den Kieler Nachrichten vom 06.06.2009)

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    (geplante Einblendungen um 14.30 Uhr, 14.40 Uhr, 15.00 Uhr, 15.30 Uhr, Schlussphase 1. Halbzeit, 16.00 Uhr, 16.10 Uhr und in der Schlussphase; alle Einblendungen als Konferenzschaltun zwischen der Sparkassen-Arena-Kiel und dem Rathausplatz; nach dem Spiel (ab 17 Uhr ausschließlich vom Rathausplatz) Berichte um 16.40 Uhr, 17.00 Uhr, 17.30 Uhr, 18.00 Uhr und 18.30 Uhr; Reporter in der Halle ist Rudi Dautwiz, Reporter auf dem Rathausplatz ist Tim Radtke)
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    (Reporter ist Thomas Koos)

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    (Reporter ist Thomas Koos)

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