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10.-14.04.2007 - Letzte Aktualisierung: 14.04.2007 DHB-Pokal

Final-Four: Der erste Pokalsieg seit 2000 soll her

Update #4 KN-Vorberichte und zebra-Texte ergänzt...


Das "Final Four" findet am 14./15. April in Hamburg statt.
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Am kommenden Wochenende steht das 15. Final Four - davon das 14. in Folge in der Hansestadt Hamburg - an, die Zebras sind bereits zum neunten Mal aktiv beim prestigeträchtigen und mittlerweile auch lukrativen Großevent dabei. Mit dem THW, dem Titelverteidiger HSV Hamburg und dem letztjährigen Finalisten SG Kronau/Östringen sind gleich drei Teams des letztjährigen Finalturniers wieder mit dabei, komplettiert wird das Feld von der SG Flensburg-Handewitt, die zugleich der Halbfinalgegner des THW ist.
Das Objekt der Begierde...
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Keine Frage: So wie Berlin für das Pokalfinale der Fußballer steht, so hat sich die Pokalendrunde der Handballer in der Alstermetropole längst etabliert. Abzulesen ist das daran, dass die Alsterdorfer Sporthalle, die bis zum Jahr 2002 insgesamt neun Mal Austragungsort des Final Four war, mit ihrem Fassungsvermögen von rund 4.400 Besuchern bei stetig wachsender Akzeptanz der Veranstaltung einfach zu klein wurde. Erst mit dem Umzug in die damals gerade neu erbaute Color Line Arena im Jahr 2003 konnte die Liga der stetig wachsenden Kartennachfrage der Fans gerecht werden. Zumindest vorübergehend. Doch mittlerweile reicht selbst das Platzangebot für 12.800 Besucher nicht mehr aus, um alle Interessierten unterzubringen. Die Ticket-Nachfrage überstieg auch bei der diesjährigen Auflage bei weitem das Angebot. Keine Frage: Das Haspa Final Four gehört zu den absoluten Premium-Veranstaltungen im deutschen Sportkalender.

Nachdem die Color Line Arena schon bei den letztjährigen Austragungen stets aus allen Nähten zu platzen drohte, ist auch in diesem Jahr ein ausverkauftes Haus an beiden Spieltagen garantiert. Das deutete bereits der freie Kartenverkauf an, bei dem sämtliche 6.400 frei verfügbaren Tickets lange bevor das Teilnehmerfeld feststand, verkauft waren. Und auch die jeweiligen Vereinskontingente in Höhe von je 1.600 Tickets pro Teilnehmer waren in Windeseile vergriffen. Das bedeutet, dass insgesamt fast 26.000 Zuschauer an beiden Tagen die Spiele der Endrunde live miterleben werden.

Senat empfängt Bundesliga
Auch das hat schon Tradition: Auch in diesem Jahr empfängt der Senat der Freien und Hansestadt Hamburg am Vorabend des Haspa Final Four die vier Endrunden-Teilnehmer und die Verantwortlichen und Offiziellen zu einem Senatsempfang in der Color Line Arena.
HBL ehrt beste Spieler
Die besten Akteure des Haspa Final Four 2007 erfahren nach Abschluss des Finales noch eine besondere Würdigung. Die HBL wird den besten Spieler und den besten Torhüter der diesjährigen Endrunde ehren. Dazu sind die für die Endrunde akkreditierten Journalisten aufgerufen, in der Halbzeit des Finales ihre Wahl zu treffen und für ihren jeweiligen Kandidaten zu stimmen.
Zahlreiche Ehrengäste
Auf Einladung der HBL werden auch diesmal wieder zahlreiche Ehrengäste dem Haspa Final Four beiwohnen. Neben Spitzenvertretern des nationalen Verbandes (DHB) und der internationalen Handball-Verbände, unter ihnen der Präsident der Internationalen Handball-Federation, Dr. Hasan Moustafa und IHF-Managing Director Frank Birkefeld, werden Hamburgs Bürgermeister Ole von Beust und Frau Dinges-Dierig, die Sport- und Kultursenatorin der Stadt, zu Gast sein. Die Zusagen der geladenen Bundespolitiker und Ministerpräsidenten stehen noch aus.
Die Halbfinal-Partien
Uwe Schwenker bei der Pressekonferenz zum Final Four.
Uwe Schwenker bei der Pressekonferenz zum Final Four.
Im ersten Halbfinale (live im NDR und SWR) kommt es am Samstag um 13.15 Uhr zur Neuauflage des letztjährigen Endspiels zwischen dem HSV Hamburg und der SG Kronau/Östringen, das die Hansestädter nach einer dramatischen Partie mit 26:25 (9:10) für sich entschieden (siehe Spielbericht). Auch in diesem Jahr ist der HSV Favorit in dieser Partie, nicht nur, weil die SG in der Color Line Arena noch nie gegen den Gastgeber gewinnen konnte: In der Bundesliga belegt Hamburg aktuell den zweiten Platz, hat seit dem 22. Oktober 2006 auf Bundesebene nicht mehr verloren und träumt heimlich vom Tripelgewinn, denn auch im Pokal der Pokalsieger steht die Mannschaft von Trainer Martin Schwalb ("Wir wollen alles gewinnen") im Endspiel. Die SG Kronau/Östringen möchte sich aber nicht verstecken und hofft auf einen ähnlichen Coup wie im Vorjahr, als man in der Vorschlussrunde den THW mit 33:31 überraschend ausschaltete (siehe Spielbericht).

Auch das zweite Halbfinale zwischen der SG Flensburg-Handewitt und dem THW wird anschließend live auf dem NDR übertragen. Das 52. Derby ist dabei nicht nur ein "Vorgeplänkel" auf die beiden Duelle an den folgenden Wochenenden im Champions League-Finale. Beide Teams sind zwar ersatzgeschwächt, aber "heiß" auf den jeweils vierten Pokalsieg der Vereinsgeschichte. "Wir werden hier nicht mit nur 60, 70 oder 80 Prozent spielen", sagte THW-Manager Uwe Schwenker am Dienstag bei der Pressekonferenz, und auch Flensburgs Manager Thorsten Storm hob den "besonderen Stellenwert" eines Pokaltriumphes hervor. Dennoch sehen sich beide nicht als Favorit auf den Titel und schieben diese Rolle dem gastgebenden HSV zu: "Hamburg ist Favorit, weil sie die wenigsten Verletzten haben", so Schwenker. Von den bislang 51 Duellen mit der SG gewannen die Zebras 29, Flensburg 19. Allerdings hat der Kieler Erzrivale in der Color Line Arena bislang beide Vergleiche für sich entschieden.

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Aktualisierung vom 11.04.

Am Pokalwochenende in der Color Line Arena wird es nicht nur hochklassigen Handball zu sehen geben, auch für die Ohren haben die Veranstalter etwas parat: Die Kultband Höhner unterbricht eigens für das Final Four ihren Urlaub und kommt mit der offiziellen Hymne der deutschen Handball-Nationalmannschaft "Wenn nicht jetzt, wann dann?" am 15. April in die ausverkaufte Hamburger Color Line Arena. Dort wird der Nummer 1-Hit beim DHB-Pokalfinale für weltmeisterliche Stimmung sorgen.

Auch sonst hat sich die Handball-Bundesliga GmbH für das musikalische Rahmenprogramm einiges einfallen lassen: Während die Höhner am Sonntag direkt vor dem Finalspiel auftreten, tritt die Pop-Gruppe Orange Blue, die mit über 1 Million verkauften Tonträgern zu den Großen des Pops aus Deutschland zählt, in der Halbzeitpause des Endspiels auf.

Bereits am Samstag, vor der ersten Halbfinalpaarung zwischen dem HSV Hamburg und der SG Kronau/Östringen, sorgt Partynator Peter Wackel mit seinem Hit "Ladi Ladi Ladi Ladioo" für Stimmung.

Dieser Vorbericht wird wie gewohnt ständig aktualisiert...

 

Der Spielplan

Samstag, 14. April - Halbfinals
14.04.07, Sa. 13.15 HSV Hamburg - SG Kronau/Östringen : live im NDR/SWR  Schiedsrichter: n.n.
15.15 THW Kiel - SG Flensburg-Handewitt : live im NDR  Schiedsrichter: n.n.
Sonntag, 15. April - Finale
15.04.07, So. 14.00 Sieger 1. Halbfinale - Sieger 2. Halbfinale : live im ZDF  Schiedsrichter: n.n.

Ein Spiel um den dritten Platz wird in diesem Jahr nicht ausgetragen, da sowohl der THW Kiel als auch die SG Flensburg-Handewitt erklärten, im Falle eines Ausscheidens darauf zu verzichten.

 

Die beteiligten Teams:


 

SG Flensburg-Handewitt

Die SG Flensburg-Handewitt.
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Die SG Flensburg-Handewitt möchte in diesem Jahr gern Wiedergutmachung betreiben. Nachdem das Team von Trainer Kent Harry Andersson in den Jahren von 2003 bis 2005 gleich dreimal in Folge das Final Four für sich entscheiden konnte, so war im vergangenen Jahr bereits frühzeitig vor dem Achtelfinale Schluss, als man zum Gastspiel in die Kieler Ostseehalle reisen musste und dort als Titelverteidiger ausschied (siehe Spielbericht). Das Los wollte es in diesem Jahr so, dass sich die beiden Nordkonkurrenten bis zum Halbfinale aus dem Wege gehen konnten. Doch am ersten Tag des diesjährigen Haspa Final Four bietet sich dem Team von der dänischen Grenze Gelegenheit, die Niederlage des letztjährigen Wettbewerbs vergessen zu machen. So oder so: Die Flensburger gehören ganz sicher zu den Top-Favoriten der diesjährigen Endrunde.
Der Kader:
Der Kader der SG Flensburg-Handewitt.
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Die Pokal-Bilanz:
Vor zwei Jahren holte die SG Flensburg-Handewitt mit einem 33:31-Finalsieg über den THW (siehe Spielbericht) den Pokal-Hattrick und war somit die weiterhin die einzige Mannschaft, die bis dahin in der Color Line Arena gewinnen konnte. Dies änderte sich in der letzten Saison, als sich der THW bereits in der zweiten Runde revanchierte und die SG mit 35:32 n.V. bezwang (siehe Spielbericht). In der Alsterdorfer Sporthalle stand Flensburg zudem zuvor zweimal im Endspiel, verlor aber beide Finals: 1994 unterlag man im Endspiel Wallau/Massenheim, 2000 ging das Finale gegen den THW (siehe Spielbericht) verloren.
Der Weg in die Endrunde:
2. Runde DHK Flensborg-SG Flensburg-Handewitt :23:39(13:17)
3. Runde SG Flensburg-Handewitt-TV Großwallstadt :32:21(13:10)
Achtelfinale SG Flensburg-Handewitt-HSG Wetzlar :38:28(19:13)
Viertelfinale Wilhelmshavener HV-SG Flensburg-Handewitt :21:40(10:22)
Spiele des THW gegen die SG in dieser Saison:
23.12.2006 BL: 16. Spieltag  THW Kiel - SG Flensburg-Handewitt   36:34 (17:15)  G Bericht
Links:

 

HSV Hamburg

Der HSV Hamburg.
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Mit dem HSV Hamburg hat sich nicht nur der Titelverteidiger des vergangenen Haspa Final Four qualifiziert, sondern auch das Team, das vom Heimvorteil in der Color Line Arena profitieren wird. Zwar werden alle vier Endrunden-Teilnehmer mit stimmgewaltigem Anhang anreisen, doch das Gros der Besucher, das seine Tickets nicht über die Vereinskontingente bezog, wird es mit Martin Schwalb und seiner Mannschaft halten. Die Hamburger, die erst zum dritten Mal in ihrer noch jungen Vereinsgeschichte am Haspa Final Four teilnehmen, wollen wieder ins Finale kommen und alles daran setzen, dass der Pott in der Hansestadt bleibt. Für Schwalb und sein Team, das voraussichtlich in Bestbesetzung antreten kann, war die letztjährige Endrunde und der Gewinn des Pokals so etwas wie die Initialzündung, endlich den stets hohen Erwartungen des Umfelds auch gerecht zu werden.
Der Kader:
Der Kader des HSV Hamburg.
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Die Pokal-Bilanz:
Die Hamburger, die erst zum dritten Mal in ihrer noch jungen Vereinsgeschichte am Haspa Final Four teilnehmen, wollen - wie bei den ersten beiden Anläufen - wieder ins Finale kommen. 2004 unterlag man dort der SG Flensburg-Handewitt deutlich mit 23:29 (siehe Spielbericht), in der letzten Spielzeit sicherte man sich durch ein 26:25 (9:10) gegen die SG Kronau/Östringen erstmals den Titel (siehe Spielbericht).

Der THW traf bisher einmal auf Hamburg im Pokal. In der Saison 2002/2003 erreichte der damals durch unzählige Verletzungen schwächelnde THW in der dritten Runde einen 26:24-Auswärtssieg beim HSV.

Der Weg in die Endrunde:
2. Runde SC Magdeburg II-HSV Hamburg :22:37(9:22)
3. Runde Bergischer HC- HSV Hamburg :26:39(9:18)
Achtelfinale Eintracht Hildesheim-HSV Hamburg :39:40(32:32, 16:17) n.V.
Viertelfinale HSV Hamburg-SC Magdeburg :31:29(15:13)
Spiele des THW gegen den HSV in dieser Saison:
22.08.2006 Super-Cup  THW Kiel - HSV Hamburg   35:39 (15:18)  V Bericht
29.08.2006 BL: 2. Spieltag  HSV Hamburg - THW Kiel   30:38 (14:13)  G Bericht
10.02.2007 BL: 19. Spieltag  THW Kiel - HSV Hamburg   33:33 (16:14)  U Bericht
Links:

 

SG Kronau/Östringen

SG Kronau/Östringen.
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Die SG Kronau/Östringen konnte sich bereits zum zweiten mal in Folge für das Haspa Final Four qualifizieren und bekommt es im Halbfinale sofort mit dem Titelverteidiger HSV Hamburg zu tun. Auch wenn das Erreichen des Haspa Final Four für die badischen Löwen allein schon ein großes Erfolgserlebnis ist, so wollen die Spieler aus der Rhein-Neckar-Region mehr und wie schon im vergangenen Jahr wieder ins Finale einziehen. Die Rhein-Neckar-Löwen möchten sich für eine wenig glücklich verlaufende Bundesliga-Saison im Pokal schadlos halten. Dafür spricht zum einen, dass mit Iouri Schewzow ein pokalerfahrener Coach auf der Bank sitzt, der bereits zum sechsten Mal mit einer Mannschaft nach Hamburg (TBV Lemgo 1998, 1999, 2002 und TUSEM Essen 2003 und Kronau 2006 und 2007) fährt, zum anderen, weil mit den Nationalspielern Andrej Klimovets, der in den Jahren 2003 bis 2005 drei Erfolge in Serie mit der SG Flensburg-Handewitt feierte, Michael Haaß, Oleg Velyky und Uwe Gensheimer gleich vier deutsche Nationalspieler im Team stehen.
Der Kader:
Der Kader der SG Kronau/Östringen.
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Die Pokal-Bilanz:
Im letzten Jahr hat die SG Kronau/Östringen erstmals das "Final Four" erreicht - der Finaleinzug war dann auch der bislang größte Triumph des jungen Clubs, der 2002 aus der Fusion des TSV Baden Östringen mit der HSG Kronau/Bad Schönborn entstand. Zuvor war stets spätestens in der 3. Hauptrunde Endstation für die Badener.
Der Weg in die Endrunde:
2. Runde SG Kronau/Östringen-Frisch Auf Göppingen :29:26(17:10)
3. Runde SG Kronau/Östringen-HBW Balingen :27:19(15:11)
Achtelfinale SG Kronau/Östringen-TuS N-Lübbecke :38:30(23:16)
Viertelfinale SG Kronau/Östringen -HSG Düsseldorf :28:22(12:8)
Spiele des THW gegen die SG in dieser Saison:
15.11.2005 BL: 11. Spieltag  THW Kiel - SG Kronau/Östringen   37:32 (17:15)  G Bericht
Links:

 

THW Kiel

Der THW Kiel.
Der THW Kiel.
Die Pokal-Bilanz:
Der THW Kiel gilt als großer Favorit des diesjährigen Haspa Final Four. Nicht allein deshalb, weil die Norddeutschen in der Liga als Tabellenführer und Titelverteidiger eine dominierende Rolle spielen. Auch die Tatsache, dass sich der THW bei der insgesamt 15. Auflage (davon 14 in Hamburg) bereits zum neunten Mal für das Final Four qualifizierte, belegt die Ausnahmestellung des Teams von Noka Serdarusic. Doch der bislang letzte Erfolg liegt schon einige Jahre zurück. Im Jahr 2000 besiegten die Zebras im Finale den Erzrivalen SG Flensburg-Handewitt mit 26:25 nach Verlängerung (siehe Spielbericht). 2002 und 2004 und 2006 blieb der THW bereits im Halbfinale auf der Strecke. Die letzte Finalteilnahme liegt bereits zwei Jahre zurück. Im Jahr 2005 unterlag der THW dem Erzkonkurrenten aus Flensburg im Finale nach dramatischem Match (siehe Spielbericht). Sieben Jahre nach dem bislang letzten Pokaltriumph sind die Kieler wieder richtig heiß auf den Pott.
Der Weg in die Endrunde:
2. Runde HSV Insel Usedom-THW Kiel :22:49(12:25) Spielbericht
3. Runde HSG Gensungen/Felsberg-THW Kiel :29:43(16:22) Spielbericht
Achtelfinale THW Kiel-TuSpo Obernburg :40:25(21:14) Spielbericht
Viertelfinale TBV Lemgo-THW Kiel :32:35(15:17) Spielbericht

Kurzumfragen:


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